Mini Me vor Kälte schützen


Der Herbst ist bereits angekommen! Die Bäume werden bunt, die Tage kürzer und die Temperaturen sinken. So schön die Übergangszeit auch sein kann, für Eltern stellt sie eine regelrechte Herausforderung dar. Die Kleinen wollen unbedingt nach draußen und rumturnen, während Mama und Papa lieber drinnen bleiben würden, aber stattdessen den Kindern mit dicker Jacke hinterherrennen. Problematisch sind vor allem die schnell wechselnden Temperaturen im Laufe des Tages und die teils eisige Luft. Da stellt sich oft die Frage, was zieht man seinen Lieben denn in dieser Jahreszeit am besten an?

Klar ist, unsere Kleinen, die wir eigentlich am liebsten vollständig in Watte packen möchten, brauchen die frische Luft genau so sehr wie wir. Gerade die Winterluft ist für Kinder besonders wohltuend und auch den Eltern schadet ein kleiner Spaziergang sicher nicht.

Die optimale Kleidung für unsere Kleinen aber auch für uns Erwachsene ist der sogenannte Zwiebel-Look. Mehrere dünne Kleidungsschichten übereinander bieten nicht nur den bestmöglichen Wärmeschutz. Bei steigenden Temperaturen, um die Mittagszeit zum Beispiel, können Kleidungsschichten ganz einfach weggelassen werden. Die Kleidungsschichten sollten dabei möglichst locker sitzen und am besten atmungsaktiv sein, um das beste Wohlbefinden unser Kleinen zu garantieren. Zu den atmungsaktiven Stoffen zählen unteranderem die Naturmaterialien Baumwolle, Viskose, Leinen aber auch bei Microfasern wie Polyacryl, Polyester oder Polyamid ist die atmungsaktive Eigenschaft wiederzufinden. 

Neben der Kleidung sollten die wichtigen Accessoires nicht vergessen werden, die Kopf und Füße schützen. Wer warme Füße hat wird nämlich auch nicht krank, so das bekannte Sprichwort. Warme Schuhe mit langen Socken sowie Mütze, Schal und Handschuhe schützen die empfindliche Haut vor Kälte und Krankheiten. Besonders die Kopfbedeckung ist wichtig, denn über den Kopf geht sehr viel Wärme verloren und der macht einen guten Viertel der gesamten Körperlänge eines Kleinkindes aus. Die modebewussten Kids müssen aber gar nicht mehr erst vom Nutzen der wärmenden Kopfbedeckung überzeugt werden, da sie sowieso im Trend liegt und auch bei Erwachsenen sehr beliebt ist.

Begleitend zur richtigen Kleidung braucht die Kinderhaut vielleicht eine zusätzliche Hautpflege. Bei niedrigeren Temperaturen trocknet die Haut nämlich schneller aus und bedarf besonders liebevolle Pflege. Empfohlen werden Cremes, die Panthenol, Paraffin, Wollwachs oder natürliche Öle enthalten, denn die schönen zusätzlich die weiche Kinderhaut. 

Zudem sollten wir als Eltern auf besondere Anzeichen achten, wie kalter Rücken und blasse Haut. Ist der Rücken des Kleinkindes warm, ist es perfekt angezogen. Ist dieser jedoch kalt sollte gehandelt werden und eine Jacke oder Decke übergezogen werden. Bei einem verschwitzten Rücken ist unserem Baby zu warm, die Kleidung sollte dann gewechselt werden. Auch das Gemüt unseres Schatzes verrät oftmals, wie es ihm gerade geht und ob er unseren Einsatz braucht. 

Kinder wissen allerdings ab einem Alter von circa drei Jahren auch oft selbst, wann ihnen zu kalt ist und können dies meistens ganz gut äußern. Wenn unsere Kids jetzt in der etwas kühleren Jahreszeit partout barfuß laufen wollen oder ihre Jacke verweigern, können wir das ruhig auch mal durchgehen lassen. Nach 15 Minuten sollten sie aber besser wieder in warme Sache schlüpfen.

Mit diesen einfachen Tipps werden unsere Lieblinge garantiert nicht mehr so schnell frieren oder unnötig schwitzen. Die ganzen Sorgen müssen nun nicht mehr sein, die kalte Jahreszeit kann beruhigt kommen. Und auch die Überzeugungsarbeit ist mit dem abgestimmten Partnerlook von vimini überflüssig, denn die Kleinen lieben es, sich mit uns zu verbinden und die Zugehörigkeit zu verspüren. 



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